Was kommt nach regionalliga

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Zwischen den verbliebenen 2 Regionalligameistern wird es eine Relegation um den letzten verbliebenen Aufstiegsplatz gespielt. Die Staffeln Nord, Nordost und West werden direkt durch den jeweils namensgebenden Regionalverband organisiert.

Die Regionalligen Südwest und Bayern werden jeweils von den teilnehmenden Landesverbänden organisiert. Zulassungsverfahren wie in den Profiligen erfolgt ab dieser Ligaebene abwärts prinzipiell nicht mehr, jedoch müssen in der Regel für die Zulassung zur Teilnahme in den oberen Amateurspielklassen bestimmte finanzielle und infrastrukturelle Mindestanforderungen von den Vereinen erfüllt werden.

Liga in die Regionalliga absteigende Mannschaften werden entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den die jeweiligen Regionalligen umfassenden Landesverbänden eingegliedert.

Ausnahmen sind nur für die II. Mannschaften der Profivereine nach Absprache unter den beteiligten Verbänden möglich, wenn ansonsten mehr als sieben II.

Mannschaften gleichzeitig in einer Staffel der Regionalliga spielen würden. In der Regionalliga dürfen II. Mannschaften von Profivereinen nur noch dann am Spielbetrieb teilnehmen, sofern die Profiabteilung des Vereins mindestens in der 2.

Unterhalb der Regionalliga folgt das Ligasystem nicht mehr einem einheitlichen Bezeichnungsschema und auch keiner einheitlichen Pyramidenstruktur, da die konkrete Ausgestaltung des Spielbetriebs in der alleinigen Verantwortung der jeweiligen Regional- und Landesverbände liegt: Entsprechend sind auf der fünften Spielklassenebene derzeit elf Oberligen sowie eine Verbandsliga angesiedelt.

Eine gemeinsame Oberliga mehrerer Landesverbände trägt zum einen der Regionalverband Südwest aus, der die Landesverbände Rheinland , Saarland und Südwest repräsentiert.

Zum anderen sind dies die Landesverbände Baden , Südbaden und Württemberg. Eine gemeinsame Oberliga in zwei Staffeln wird durch den nordostdeutschen Regionalverband organisiert, der den Landesverbänden Berlin , Brandenburg , Mecklenburg-Vorpommern , Sachsen , Sachsen-Anhalt und Thüringen vorsteht.

Die Meister der zwölf Oberliga-Staffeln sowie die Meister der beiden Verbandsliga-Staffeln steigen zumeist direkt in die jeweils übergeordnete Regionalliga auf.

Hiervon ausgenommen sind lediglich die Meister der Oberliga Hamburg , der Bremen-Liga sowie der Oberliga Schleswig-Holstein , die zusammen mit dem Vizemeister der Oberliga Niedersachsen eine Aufstiegsrunde um zwei weitere Plätze in der Regionalliga bestreiten.

Je nach Landesverband gibt es in dieser Spielklasse die Verbandsliga oder die Landesliga. Abweichend davon sind einige Landesverbände in den letzten Jahren dazu übergegangen, die Spielklassen mit einer das Verbandsgebiet stärker betonenden Namensgebung zu versehen, so wurde beispielsweise die Verbandsliga Westfalen in Westfalenliga umbenannt.

Diese Bezirks- oder Kreisverbände organisieren den Spielbetrieb bis in die niedrigste Spielklassenebene. In den meisten Landesverbänden bilden die Kreisligen oder Kreisklassen die unterste Spielklassenebene.

Die Spielklasseneinteilung der Ligen in den einzelnen Bezirks- oder Kreisgebieten kann dabei nach unten hin unterschiedlich sein und hängt im Wesentlichen davon ab, wie viele Mannschaften dort für den Spielbetrieb gemeldet sind.

Spielklassenebene entspricht, stellt die 1. Kreisklasse, welche dann gesamtdeutsch gesehen der Bereits vor der letzten Strukturreform kam es immer wieder zu Änderungen am Ligasystem.

Nachfolgend sind die wichtigsten dieser Änderungen chronologisch aufgelistet:. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Ligasystem in Deutschland zunächst nur innerhalb der jeweiligen Besatzungszonen.

Spielklassenebene Landes- oder Verbandsligen: Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet.

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Den Schlusspunkt in einer unterhaltsamen Partie setzte erneut Dobros. Er selbst war froh, seiner Mannschaft geholfen zu haben und hoffe zukünftig auf mehr Einsatzzeit.

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Die Nordostler argumentieren unter anderem mit Historie sowie dem Verweis darauf, dass sechs von 21 Landesverbänden des DFB in ihrem Regionalverband organisiert seien. Als Teilnahmegenehmigung für die 3. Ein Antrag, der die Zersplitterung verhindern soll. In den anderen drei Regionen bildeten diese die dritte Ebene. Gleichzeitig beschloss der DFB-Bundestag die Gründung einer Arbeitsgruppe, die bis eine endgültige Regionalliga-Reform mit dann nur noch vier Staffeln erarbeiten soll. Leobendorfs Zöch monatelang out Bittere Pille für die Niederösterreicher! Bei den Frauen sieht es in Niedersachsen übrigens so aus: Der Verlierer der Relegationsspiele nimmt in der Folgesaison am Spielbetrieb der 3. Dann der erste Platz in der Meisterrunde aus dem Kreis und dann gibt es noch die Relegation gegen die Meister auf 2 anderen Kreisen! Eine gemeinsame Oberliga mehrerer Landesverbände trägt zum einen der Regionalverband Südwest aus, der die Landesverbände Rheinland , Saarland und Südwest repräsentiert. Also das wäre mir neu.. Der Südwesten und Bayern würden Als Übergangslösung wurde im Norden und Nordosten je eine eigene Regionalliga-Staffel geschaffen, die nach zwei Jahren zu einer Spielklasse vereinigt werden sollte. Aber welche der insgesamt 21 Landesverbände werden wohin zugeordnet? FC Bayern München A.

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Zu Beginn des zweiten Durchgangs war es dann aber vorbei mit der Offenbacher Herrlichkeit. Sein Team habe, wie im Rückspiel der Aufstiegs-Relegation der abgelaufenen Saison, zu offensiv agiert.

Niko Dobros erzielte nur elf Minuten nach seiner Einwechslung das 2: Das ist für uns Abwehrspieler eine Katastrophe, wir wollen immer zu null spielen.

Den Schlusspunkt in einer unterhaltsamen Partie setzte erneut Dobros. Er selbst war froh, seiner Mannschaft geholfen zu haben und hoffe zukünftig auf mehr Einsatzzeit.

Ob dies bereits am kommenden Samstag 14 Uhr in Pirmasens der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Im Sportpark Husterhöhe wolle man dann die nächsten drei Punkte einfahren, so Gebers.

Sie bildet in der Regel die vierte Spielklassenebene und ist unterhalb der Bundesligen und der Regionalligen angesiedelt. Im Poolbillard ist die Oberliga auf der vierten Spielklassenebene unterhalb der 1.

Bundesliga , der 2. Bundesliga und der Regionalliga angesiedelt. Die Oberliga wird derzeit in 16 Staffeln, je eine pro Bundesland , ausgetragen.

Im Schach ist die Oberliga auf der dritthöchsten Spielklassenebene unterhalb der Bundesliga und der 2. Die Oberliga wird derzeit in 10 Staffeln ausgetragen: Im Tischtennis der Männer ist die Oberliga auf der fünfthöchsten Spielklassenebene unterhalb der Bundesliga , der 2.

Bis wurden die Oberligen von den Regionalverbänden organisiert. Bundesliga eingeschoben wird, ist die Oberliga nicht mehr die vierthöchste, sondern die fünfthöchste deutsche Spielklasse.

Liga nicht mehr ausgespielt. Liga , der Regionalliga und der Landesliga angesiedelt. Bundesliga und der Drittplatzierte der 3.

Liga in zwei Relegationsspielen einen weiteren Teilnehmer für die nachfolgende Saison. Auch für die 2. Bundesliga vergibt wiederum die DFL nach einem Lizenzierungsverfahren an die sportlich und wirtschaftlich qualifizierten Vereine die zur Teilnahme benötigte Profilizenz und organisiert den Spielbetrieb dieser bundesweiten Spielklasse.

Die beiden Erstplatzierten steigen direkt in die 2. Der Drittplatzierte bestreitet Relegationsspiele mit dem Drittletzten der 2.

Der Verlierer der Relegationsspiele nimmt in der Folgesaison am Spielbetrieb der 3. Die drei letztplatzierten Mannschaften steigen je nach ihrer Zugehörigkeit zu einem der 21 Landesverbände des DFB in diejenige Regionalliga ab, die dem Spielbetrieb des jeweiligen Landesverbandes übergeordnet ist.

Für die Organisation der 3. Liga ist der DFB zuständig. Als Teilnahmegenehmigung für die 3. Belegen daher zum Ende der Saison eine oder mehrere Zweitmannschaften die Aufstiegsplätze, so rückt hierfür eine entsprechende Anzahl an in der Tabelle nächstplatzierten ersten Mannschaften nach.

Faktisch herrschen bei fast allen teilnehmenden Mannschaften semi-professionelle Strukturen vor, was beispielsweise die zur Verfügung stehende Infrastruktur, den Umfang des vom Verein beschäftigten Betreuerpersonals oder die Bezahlung von Vertragsspielern angeht.

Der Spielbetrieb der Regionalliga wird im Gegensatz zu den drei Profiligen nicht einheitlich bundesweit organisiert, sondern erfolgt in den fünf nach regionalen Gesichtspunkten eingeteilten selbständigen Ligen Bayern , Nord , Nordost , Südwest und West mit einer Sollstärke zwischen 16 und 18 Mannschaften.

Die Sollstärke wird in diversen Spielzeiten übertroffen. Dafür ist es nicht mehr vorgesehen, dass der Tabellenzweite dieser Liga eine Aufstiegschance erhält.

Hinzu kommen zwei festgelegte Aufsteiger aus den anderen Ligen. Die Festlegungen wechseln dabei zwischen den Ligen.

Die beiden jeweiligen Meister der Ligen, die in der jeweiligen Saison keinen festen Aufsteiger stellen, spielen den vierten Aufsteiger in Hin- und Rückspiel aus.

Letzteres ergab eine Auslosung. Zwischen den verbliebenen 2 Regionalligameistern wird es eine Relegation um den letzten verbliebenen Aufstiegsplatz gespielt.

Die Staffeln Nord, Nordost und West werden direkt durch den jeweils namensgebenden Regionalverband organisiert. Die Regionalligen Südwest und Bayern werden jeweils von den teilnehmenden Landesverbänden organisiert.

Zulassungsverfahren wie in den Profiligen erfolgt ab dieser Ligaebene abwärts prinzipiell nicht mehr, jedoch müssen in der Regel für die Zulassung zur Teilnahme in den oberen Amateurspielklassen bestimmte finanzielle und infrastrukturelle Mindestanforderungen von den Vereinen erfüllt werden.

Liga in die Regionalliga absteigende Mannschaften werden entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den die jeweiligen Regionalligen umfassenden Landesverbänden eingegliedert.

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Das Wetter in Deggendorf. Sogar noch grotesker wenn man den Aufstieg von der Kreisliga in die Bezirksliga aufsteigen will ; Dann muss man zuerst der erste Platz in seiner Liga sein. Liga fünf regionale Ligen gebildet. Bundesliga ab, wurde die Nord-Staffel aufgestockt. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Hm gibt wohl doch wie ich sehe einige Irritationen. Abweichend davon sind einige Landesverbände in den letzten Jahren dazu übergegangen, die Spielklassen mit einer das Verbandsgebiet stärker betonenden Namensgebung zu versehen, so wurde beispielsweise die Verbandsliga Westfalen in Westfalenliga umbenannt.

Author: Zuzil

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